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EINE REISE DURCH UNSERE AKTIVITÄTEN

2016

2017

2015

2016

Kraichgaufahrt 2018

Alle zwei Jahre bricht die MGV-Familie auf, um befreundete Vereine zu besuchen und sich auf die Spuren von Geschichte und Kultur zu begeben.

In diesem Jahr führte die Reise in den Kraichgau südlich von Heidelberg.
Auf der Hinreise wurde Speyer mit seinem romanischen Dom bei einer Stadtführung erkundet. Danach Erholung in der „Domhof“ Hausbrauerei der Speyrer Kurie.

Der Freitag begann mit einer Besichtigung des Heidelberger Schlosses und einer Mittagspause in der Heidelberger Altstadt. Anschließend enderten wir ein Schiff der „Weisen Flotte“, das uns durch das herrliche Neckartal bis Neckar-Steinnach brachte.

Der Samstag begann mit einem Besuch des Weltkulturerbes Kloster Maulbronn. Nach der Führung durch die großartige mittelalterliche Anlage konnten wir unsere Mitfahrer und viele Besucher mit einigen Liedvorträgen erfreuen. Nach dem Mittagsimbiss mit „Maultaschenvariationen“ im Hotel „Winzerhof“ begann das Freundschaftstreffen
beim MGV Rauenberg. Ein gemeinsamer Auftritt mit anschließendem Grillen und gemütlichem Zusammensein, bis in den späten Abend, beendete einen ereignisreichen Tag.

Ein Besuch des historischen Rauenberger Winzermuseums mit anschließender Weinprobe beschloss am Sonntag die Reise. Die Sängerschar schwärmte von einer gelungenen Tour mit schönen Zielen, mit viel Geselligkeit und freut sich schon auf die nächste Reise die im Jahr 2020 stattfindet.

36. Weihnachtlicher Festabend

09.Dezember 2017

  Zum 36. Mal bereits gestaltete der Chor die beliebte Veranstaltung, die unter dem Motto ,,Hüürt nur de Jlocke vun Kölle“ stand. Seit dem Sommer wurde    - neben allen anderen Aktivitäten - für diesen Abend geprobt.

Heraus gekommen ist die „Weihnachten op Kölsch“ oder wie es Peter Josef Derichsweiler zum Schluss seiner Begrüßungsrede formulierte: „Nehmen Sie teil an der Auffassung des Rheinländers von einer frohen Weihnacht“; aber „das Fest des Friedens und der Versöhnung sollten wir bei allen Verlockungen nicht aus den Augen verlieren“, so der Vorsitzende.

   Sternförmige, goldene Luftballons an funkelnden Lichterketten sorgten für eine festliche Atmosphäre im Saal. Auch das Programm, das Chorleiter Guido Wilhelmy mit seinen Sängern einstudiert hatte, war so recht dazu angetan, weihnachtliche Vorfreude aufkommen zu lassen.

  Die ausgezeichnete Vorbereitung zeigte sich schon beim kraftvollen Auftakt mit dem Lied vom Dom zu Kölle. In dem Lied „Wenn ich su aan fröher denke“ brillierte der frühere Chorleiter Peter Mehl mit einem emotionalen Soli. Er war kurzfristig für den Jungsänger Muhammad Bhatti eingesprungen der aber später neben Axel Welter als einer der heiligen drei Könige auftrat. Weitere Sänger wie Karl Belz, Peter Dreith, Menny Meisen, Christian Schöpf und

Holger Steigleder traten Solo oder gemeinsam mit dem Chor auf.

   Der unbestrittene Höhepunkt der zweiten Konzerthälfte aber war das „Blosquartett“, ausgerüstet mit Blasinstrumenten und dicker Winterkleidung, das gemeinsam mit dem Chor das Lied „Heilichabend auf dem Dom“ vortrug.  Guido Wilhelmys animierendes Dirigat wirkte sichtlich beflügelnd auf die Choristen, die außerdem mit ausgefeilter Artikulation für sich einnahmen.

Nach den Dankesworten von P.J. Derichsweiler wurden noch vier Sänger für ihre Vereins-zugehörigkeit geehrt: Reiner Besgen wurde für 40 Jahre Singen im MGV vom Sängerbund NRW ausgezeichnet, und gleich dreimal galt es die Ehrung des Deutschen Sängerbundes für 60 Jahre im Verein zu vergeben: an Hans Hilger, Kurt Schneider und Willi Mol.

Mit dem obligatorischen „Trommellied“ endete der musikalische Teil des Abends, der mit einem selbstgemachten kalt-warmen Büffet und geselligem Zusammensein ausklang.

Bericht R. Vitt

Ausflug ins Bergische Land

28.05.2017

Unser diesjähriger Frühlingsausflug führte den MGV ins Bergische Land. Der Auftritt beim befreundeten MGV im idyllisch gelegenen Dürscheid wurde mit Begeisterung aufgenommen. Der sich anschließende Besuch in Wuppertal wurde mit einer Fahrt mit der Schwebebahn eröffnet.
Die rund 60 Teilnehmer ließen den schönen Tag in einem originellen Wuppertaler Brauhaus, dass sich in einem früheren Schwimmbad breit gemacht hatte, ausklingen.

35. Weihnachtlicher Festabend

17. Dezember 2016

Der MGV hatte zu seinem 35. Weihnachtskonzert in das Pfarrzentrum Monsignore Lothar Maßberg an St. Germaus eingeladen. Unser Vorsitzender Peter-Josef Derichsweiler erläuterte im vollbesetzten Saal zur Begrüßung das Motto des Konzerts „Weihnachten bin ich zu Hause“. „Wenn wir alle im Kreise der Familie, Freunde und der Gemeinden das Christfest feiern, können wir Kraft und Ideen sammeln und uns für ein besseres, besonderes friedvolleres, Miteinander einsetzen“, so Derichsweiler. Unter der Leitung von Guido Wilhelmy präsentierte der Chor viele bekannte nationales und internationale weihnachtliche Melodien. Unterstützt wurde der MGV dabei vom Akkordeonorchester Wesseling unter der Leitung von Anita Brandtstäter, welches im Wechsel mit dem MGV für einen gelungenen Abend sorgte. Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Präsentation der Stücke Halleluja von Leonard Cohen und Heal the World vom Michael Jackson. Beide Lieder hatte Wilhelmy eigens für das Konzert neu arrangiert.

2016

Karneval geht es jedes Jahr rund im MGV Wesseling. Neben aktiver Zugbeteiligung mit den "Musketieren" gibt es jede Menge Spaß bei der After-Zach-Party im Vereinsheim.

WEIHNACHTLICHER FESTABEND 2015

19. Dezember 2015

Der Männer-Gesang-Verein (MGV) Wesseling hatte zu seinem 36. Weihnachtskonzert in das Pfarrzentrum Monsignore Lothar Maßberg an St. Germanus eingeladen. Der heutige Abend steht unter dem Motto "Machet die Tore weit" sagte Vorsitzender Peter-Josef Derichsweiler zur Begrüßung. Dabei seien für die Sänger Tore mehr als Pforten oder Türen, "denn für uns stehen Tore auch für gesellschaftliches Engagement und vor allem für unsere Herzen, die wir öffnen wollen", so Derichsweiler. Unter der Leitung von Guido Wilhelmy präsentierten die stimmgewaltigen Männer neben bekannten Weihnachtsliedern auch viele internationale weihnachtliche Melodien. Unterstützt wurde der MGV dabei von der Sopranistin Nathalia Schmidt und von Helmut Ritter am Klavier.

27. Familien Hoffest

30. Aug 2015

"Su simmer all he hinjekumme,
mir sprechen hück all dieselve Sproch.
Mir han dodurch su vill jewonne.
Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing.
Dat es jet ,wo mer stolz drop sin."

Mit diesem Lied von Hans Knipp bzw. der Bläck Fööss endete das vom Männergesangverein 1844 Wesseling zum 27. Mal veranstaltete Schwingeler-Hof-Familienfest mit "Tag der Chöre". Nicht nur die Chorgemeinschaft MGV Eintracht Metternich 1949 e.V., MGV Liederkranz Heimerzheim von 1906 e.V. und MGV Concordia Bliesheim unter Leitung von Oliver Scherer sangen es, sie wurden begleitet von den Sängern des Veranstalters, aber auch von allen Zuhörern, die in der Scheune des Schwingeler Hofes die Vorträge verfolgten.
"Es passt besonders gut in die aktuelle Zeit, in der allerorten und auch in Wesseling kontrovers über die Notaufnahme von Flüchtlingen diskutiert wird und sich manche noch an die leidvolle Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erinnern", so Peter-Josef Derichsweiler, Vorsitzender des MGV Wesseling. Insgesamt neun Chöre aus der Region waren der Einladung der Wesselinger gefolgt. Den weitesten Weg hatte der Raerener Stubenchor unter Leitung von Wolfgang Hahn, der aus Belgien angereist kam, gefolgt vom MGV Dürscheid 1889 e.V. unter Leitung von Volker Wierz aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis.

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2017

2018

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Freundschaftssingen am 19. September 2025 - Wesseling trifft Kleinheppach

Der Männer-Gesang-Verein 1844 Wesseling e.V. lud am Freitagabend zu einem besonderen musikalischen Ereignis in die Scheune des Schwingeler Hofes ein: ein Freundschaftssingen mit dem Männergesangverein Kleinheppach aus dem Remstal in Baden-Württemberg. Die Gäste waren im Rahmen einer Chorreise im Rheinland unterwegs und hatten neben Besichtigungen in Köln auch diesen Konzertabend auf dem Plan. Es war ein Konzert voller Leidenschaft, Vielfalt und Humor – ein Abend, an dem die Freude am Singen spürbar im Mittelpunkt stand.

Klangvolle Eröffnung durch den MGV Wesseling

Unter der Leitung von Guido Wilhelmy umrahmte der gastgebende Chor sein Programm mit zwei echten Männerchor-Originalen: dem Eröffnungslied „Sing mit uns“ von Karl-Heinz Jäger  und dem augenzwinkernden „Wir sind die alten Säcke“ von Pasquale Thibaut. Damit bewiesen die Sänger sofort, dass Chormusik Tradition und Witz zugleich verbinden kann.

Dann folgte eine bunte musikalische Reise durch Jahrzehnte der Schlagergeschichte: Mit „Sierra Madre del Sur“ brachten die Wesselinger den volkstümlichen Klang der Zillertaler Schürzenjäger ein, bevor gleich zwei Klassiker von Udo Jürgens für Gänsehautmomente sorgten: „Ich war noch niemals in New York“ und „Griechischer Wein“. Doch damit nicht genug: Auch der moderne Schlager kam zu seinem Recht. „Warum hast du nicht nein gesagt“ - geschrieben von Maite Kelly für Roland Kaiser - begeisterte ebenso wie Dieter Bohlens „We have a dream“, das teils in deutscher Übersetzung erklang. Einen ernsten und nachdenklichen Akzent setzte das Lied „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen – ein Titel, der gerade heute aktueller denn je wirkt. Vorsitzender Peter Josef Derichsweiler übernahm die Begrüßung und die Dankesworte, während Guido Wilhelmy charmant durch das Programm führte. 

Schwäbische Gäste mit internationalem Repertoire

Nach einer Umbaupause übernahm der MGV Kleinheppach unter der Leitung von Mareike Amend die Bühne. Mit dem Gospel „This Little Light of Mine“ stellten sich die 28 Sänger schwungvoll vor. Die Moderation übernahm Jan zur Möhle, ehemaliges Mitglied des MGV Wesseling, der nun im Schwabenland lebt – eine Verbindung, die dem Abend eine ganz persönliche Note verlieh.

Auch der Kleinheppacher Chor zeigte ein Programm voller Vielfalt: von Udo Jürgens’ eher selten gehörtem „Ich glaube“ über Louis Armstrongs Welthit „What a Wonderful World“ bis hin zum gefühlvollen Pur-Song „Hör gut zu“ über die Bedeutung der Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit „Loch Lomond“ gelang eine Brücke von irischen Klängen zur kölschen Musik, denn daraus haben die Höhner ja die Hymne "Mer stonn zo Dir FC Kölle" gemacht - und der Saal summte leise mit. Humorvoll wurde es mit „Mir im Süden“ des schwäbischen A-cappella-Quintetts Füenf, ehe es ganz regional mit „Breng mr no a Viertele“ wurde – ein Loblied auf den heimischen Wein auf Schwäbisch. Zum Abschied nahm der Chor das Publikum mit auf große Fahrt: „Leinen los – volle Fahrt Santiano!“

Gemeinsamer Höhepunkt: Zwei Chöre – ein Klang

Als Finale standen beide Chöre – 55 Sänger – gemeinsam auf der Bühne. Mit „Der größte Chor der Welt“ von Klubbb3 wurde das Motto des Abends musikalisch auf den Punkt gebracht. Unter der Leitung von Mareike Amend, am Klavier souverän begleitet von Guido Wilhelmy, verschmolzen die Stimmen zum eindrucksvollen Klangkörper. Zum Schluss dirigierte Wilhelmy noch den beliebten Männerchor-Klassiker „Aus der Traube in die Tonne“, liebevoll „Tonnen-Boogie“ genannt – ein ausgelassener Konzertbeitrag.

Nach dem Konzert wurde das Freundschaftssingen im Innenhof des historischen Schwingeler Hofes fortgesetzt – bei Traumwetter, Kölsch, Wein und kölschen Spezialitäten. Schnell fanden sich Akkordeon und Gitarren, und so erklangen noch lange kölsche Lieder, Volks- und Seemannslieder – ein wahrhaft gelebtes Motto: Musik bringt uns zusammen.

Auch 2026 ist wieder eine Chorbegegnung geplant: vom 29. bis 31. Mai wird der MGV Vriendenkoor Echt aus der niederländischen Stadt Echt im Rheinland sein.

Bericht A. Brandtstäter im Werbekurier Wesseling  

EINE GALERIE VOLL BUNTES

2015

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